Über mich

Hallöchen, ich bin Caro

Über mich

Hallöchen, ich bin Caro

Wie alles begann

Bereits als Kind war ich von der Kamera, einer Exa 1b, meines Vaters verzückt. Dieses mechanische Klicken und die vielen Knöpfe und Rädchen damals hatte ich keine Ahnung, dass es später mit der digitalen Technik noch viel mehr Einstellmöglichkeiten geben sollte sahen für mich sehr interessant aus. Auch wenn ich damals als sechsjähriges Mädchen keinen blassen Schimmer hatte, wozu dies gut war, wollte ich unbedingt Fotos machen.

Die gute Exa, die für ihn damals ein hochwertiges Jugendweihegeschenk war, wollte mein Vater nicht aus den Händen geben. Doch ich lies nicht locker. Schließlich wollte auch ich irgendwann so gute Bilder wie mein Paps schießen können. Nach etlichen Einwegkameras – was mir schon früher in der Seele Leid tat wegen des Mülls hatte ich als Teenager endlich das Geld für eine einfache digitale Kamera gespart. Mit gutem Gewissen konnte ich nun unendlich viele Bilder machen und mich in der Bildgestaltung üben. Nach einer gewissen Zeit reichte mir dies nicht mehr, wollte ich doch ganz bewusst bestimmen, wo der Fokus liegt und mit Schärfe und Unschärfe spielen.

 

 

Portrait einer Bachtiarinomadin im Iran.

Zugfahrt in Indien

Auch jetzt träume ich immer wieder von neuen Fotoideen.

Als ich 18 Jahre alt war, kaufte ich mir voller Stolz meine erste digitale Spiegelreflexkamera, eine Canon 450D mit einfachem Kitobjektiv, gut genug um mich mit der Technik vertraut zu machen und viel auszuprobieren. Parallel wurde ich zur Technischen Assistentin für Gestaltung ausgebildet und das Fach Fotografie war unschlagbar eines der Fesselndsten.

Eine Reise nach Asien folgte, in der meine zu Kamera meinem einzigen festen Begleiter wurde. Doch mein Wissensdurst in Sachen Fotografie war noch nicht gestillt, eher im Gegenteil. Nach einigen Ausstellungen mit meinen Reisebildern entschloss ich mich erneut eine Ausbildung zu beginnen. Ihr könnt es euch denken: eine Fotografenausbildung.

Mit dem neu gesammelten Wissen setzte ich meine Reisen fort und als ich wieder zurück nach Jena kam, hatte ich das Glück in einem Fairtradeshop arbeiten und mich gleichzeitig als Fotografin selbstständig machen zu können.

 

Heute hat mir mein Vater seine Exa 1b geschenkt, die er damals nicht aus den Händen geben wollte.

Wie alles begann

Bereits als Kind war ich von der Kamera, einer Exa 1b, meines Vaters verzückt. Dieses mechanische Klicken und die vielen Knöpfe und Rädchen damals hatte ich keine Ahnung, dass es später mit der digitalen Technik noch viel mehr Einstellmöglichkeiten geben sollte sahen für mich sehr interessant aus. Auch wenn ich damals als sechsjähriges Mädchen keinen blassen Schimmer hatte, wozu dies gut war, wollte ich unbedingt Fotos machen.

Die gute Exa, die für ihn damals ein hochwertiges Jugendweihegeschenk war, wollte mein Vater nicht aus den Händen geben. Doch ich lies nicht locker. Schließlich wollte auch ich irgendwann so gute Bilder wie mein Paps schießen können. Nach etlichen Einwegkameras – was mir schon früher in der Seele Leid tat wegen des Mülls hatte ich als Teenager endlich das Geld für eine einfache digitale Kamera gespart. Mit gutem Gewissen konnte ich nun unendlich viele Bilder machen und mich in der Bildgestaltung üben. Nach einer gewissen Zeit reichte mir dies nicht mehr, wollte ich doch ganz bewusst bestimmen, wo der Fokus liegt und mit Schärfe und Unschärfe spielen.

Heute hat mir mein Vater seine Exa 1b geschenkt, die er damals nicht aus den Händen geben wollte.

Als ich 18 Jahre alt war, kaufte ich mir voller Stolz meine erste digitale Spiegelreflexkamera, eine Canon 450D mit einfachem Kitobjektiv, gut genug um mich mit der Technik vertraut zu machen und viel auszuprobieren. Parallel wurde ich zur Technischen Assistentin für Gestaltung ausgebildet und das Fach Fotografie war unschlagbar eines der Fesselndsten.

Eine Reise nach Asien folgte, in der meine zu Kamera meinem einzigen festen Begleiter wurde. Doch mein Wissensdurst in Sachen Fotografie war noch nicht gestillt, eher im Gegenteil. Nach einigen Ausstellungen mit meinen Reisebildern entschloss ich mich erneut eine Ausbildung zu beginnen. Ihr könnt es euch denken: eine Fotografenausbildung.

 

Portrait einer Bachtiarinomadin im Iran.

Zugfahrt in Indien

Mit dem neu gesammelten Wissen setzte ich meine Reisen fort und als ich wieder zurück nach Jena kam, hatte ich das Glück in einem Fairtradeshop arbeiten und mich gleichzeitig als Fotografin selbstständig machen zu können.

 

Am wichtigsten ist für mich, dass ihr euch wohlfühlt

Mein Ziel ist, dass ihr euch wohlfühlt, Spaß vor meiner Kamera habt und zufrieden seid. Schwärmt ihr auch Jahre später noch von den gelungenen Bildern, macht mich genau das sehr glücklich.

Das fotografische Handwerk habe ich, ganz traditionell, in einer Ausbildung zur Fotografin erlernt. Mit ausgezeichnetem Gesellenstück schnitt ich in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt als Jahrgangsbeste ab. Im Rahmen des 17. Deutschen Fotowettbewerbs 100 Bilder des Jahres erhielt ich den Jugend-Extrapreis der GfF (Gesellschaft für Fotografie) und konnte mit über 20 Ausstellungen meine Werke präsentieren.

Trotz des Erfolgs will ich mich nicht darauf ausruhen, sondern mich stets weiter entwickeln. Jede Hochzeit ist immer wieder eine Begegnung mit anderen Menschen und ihrer ganz persönlichen Geschichte, die ich bestmöglich in meinen Bildern zeigen möchte.

Das Vorgespräch ist eine sehr gute Möglichkeit um herauszufinden, was euch ausmacht und ob die Chemie zwischen uns stimmt. Ich möchte nicht einfach nur anwesend sein und ein paar Bilder machen, sondern euch mit unseren Ergebnissen begeistern und vom Hocker reißen.

 

Ihr wollt mir eure Geschichte erzählen?
Kontaktiert mich gerne!

Am wichtigsten ist für mich, dass ihr euch wohlfühlt

Mein Ziel ist, dass ihr euch wohlfühlt, Spaß vor meiner Kamera habt und zufrieden seid. Schwärmt ihr auch Jahre später noch von den gelungenen Bildern, macht mich genau das sehr glücklich.

Das fotografische Handwerk habe ich, ganz traditionell, in einer Ausbildung zur Fotografin erlernt. Mit ausgezeichnetem Gesellenstück schnitt ich in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt als Jahrgangsbeste ab. Im Rahmen des 17. Deutschen Fotowettbewerbs 100 Bilder des Jahres erhielt ich den Jugend-Extrapreis der GfF (Gesellschaft für Fotografie) und konnte mit über 20 Ausstellungen meine Werke präsentieren.

 

Auch jetzt träume ich immer wieder von neuen Fotoideen.

Trotz des Erfolgs will ich mich nicht darauf ausruhen, sondern mich stets weiter entwickeln. Jede Hochzeit ist immer wieder eine Begegnung mit anderen Menschen und ihrer ganz persönlichen Geschichte, die ich bestmöglich in meinen Bildern zeigen möchte.

Das Vorgespräch ist eine sehr gute Möglichkeit um herauszufinden, was euch ausmacht und ob die Chemie zwischen uns stimmt. Ich möchte nicht einfach nur anwesend sein und ein paar Bilder machen, sondern euch mit unseren Ergebnissen begeistern und vom Hocker reißen.

 

Ihr wollt mir eure Geschichte erzählen?
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